Ernährungsberatung in Kloten - bewusste und gesunde Ernährung - Teil 2

Diese Symbiose, die chemisch durch den Kreislauf von Sauerstoff und Kohlendioxid, Zucker und Sonnenenergie charakterisiert ist, wird am deutlichsten, wenn die Pflanzen den Menschen direkt ihre Früchte anbieten, damit wir sie essen und damit ihre Samen verbreiten. Das ist die Situation, die schon in der Bibel als Paradies beschrieben wird und Millionen Frutarier, die sich ausschließlich von Früchten ernähren, beweisen, dass es in Resten noch zu finden ist.

Der Mensch hat mit den Pflanzen eine uralte Symbiose

Diese Symbiose, die chemisch durch den Kreislauf von Sauerstoff und Kohlendioxid, Zucker und Sonnenenergie charakterisiert ist, wird am deutlichsten, wenn die Pflanzen den Menschen direkt ihre Früchte anbieten, damit wir sie essen und damit ihre Samen verbreiten. Das ist die Situation, die schon in der Bibel als Paradies beschrieben wird und Millionen Frutarier, die sich ausschließlich von Früchten ernähren, beweisen, dass es in Resten noch zu finden ist.

 

Wenn wir durch die Evolution perfektionierte Symbiosen in der Natur betrachten, dann sehen wir, dass sie für beide Partner perfekt sind. Wir brauchen also auf dem Weg zu gesunder Nahrung nur den Weg zurück zur Natur zu finden: Ein Apfel, eine Apfelsine, ein Toast mit Tomatenscheiben, ein Kartoffelsalat ist viel gesunder als ein Snack aus einer Plastikverpackung, der nicht nur durch Hitze degeneriert, sondern auch noch mit allen möglichen Chemikalien, die es in der Natur gar nicht gibt, mit Konservierungsmitteln, die die Verdauung behindern und mit raffiniertem Haushaltszucker, der in der künstlichen Form ohne die natürlichen Begleitstoffe auch nicht gesund ist, voll gestopft ist.

 

Es ist ganz einfach: Rohe Pflanzen, wie Obst und Salate zu genießen, ist der Weg zurück in die Symbiose. Das sagt jeder Arzt, hat sich sogar im Volksmund erhalten „An apple a day keeps the doctor away“ und ist natürlich auch durch medizinische Studien mit riesigen Teilnehmerzahlen zweifelsfrei bewiesen. 

 

Der Weg zum schlanken Körper geht weg vom Fett

Wer zu fettreich isst, wird fett. Ich hoffe, dass wundert dich nicht besonders. Es ist nichts gegen ein bisschen Fett einzuwenden. Es gibt auch Fett als Speicherstoff in Pflanzen, zum Beispiel bei Nüssen und Samen oder Oliven. Allerdings sind sie generell ungesättigt. Und schon eine einfache Portion Reis mit Linsen oder Bohnen und ein dazu ein grüner Salat ist sehr vielseitig, sättigend und hat alles, was der Körper braucht.

 

Die „Durchschnittskost“ hat viel zu viel Haushaltszucker, mit dem so viele fabrizierte Lebensmittel voll sind und viel zu viel Fett. Gerade Fleisch- und Fisch, die sowieso schon fett sind, werden doch häufig in Fett schwimmend zubereitet und von Fett triefend serviert. Und wenn man dann noch eine Portion fettiger Pommes mit fettiger Mayonnaise dazu isst, nach einer Suppe mit Fettaugen und zu einem Salat mit Öl in der Sauce dann ist das ganz einfach VIEL ZU VIEL Fett.

 

Das viele Fett nimmt kaum Platz im Magen ein, ist aber super kalorienreich. Die Tageskaloriengrenze ist schon lange überschritten aber der Magen ist immer noch halb leer. Deswegen funktioniert auch eine kalorienreduzierte Diät fast nie: Die Nahrung ist unnatürlich und es ist auch unnatürlich sich mit halbleerem Magen zum Hungern zu zwingen.

Pflanzenreiche Ernährung entschlackt den Körper

Andersherum scheint es aber schon zu gehen: Wenn du mal „Freelee the banana girl“ googelst, dann lernst du eine gertenschlanke, sportliche Frau kennen, die dadurch berühmt geworden ist, dass sie mal an einem Tag 51 Bananen gegessen hat. Ihr Credo ist: „Iss dich satt!“ Nur mit der richtigen Kost. Also Obst, Salate, Gemüse, stärkereiche Grundnahrungsmittel und gerne auch Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte. Diese Pflanzen mit dem Fettspeicher haben auch noch zwei andere Vorteile: Sie sind reich an Kalzium und Protein. Also Nahrungsbestandteile, die für dich gerade dann wichtig sind, wenn du Fett ab- und Muskeln aufbauen möchtest. Mit dem Muskelaufbau geht dann auch direkt eine Stärkung des Knochens einher, der durch diese Belastung zur Einlagerung von Kalzium angeregt wird.

 

Von einer weiteren Art von Nahrungsmitteln ist ihr Reichtum an Kalzium und Protein weniger bekannt: Alle grünen Blätter. Vergiss mal den labberigen grünen Salat! Je tiefer das Grün desto besser! Grünkohlsalat soll eine Delikatesse in Skandinavien sein. Alle Kohlarten lassen sich prima als Salate nutzen, die Blätter am Blumenkohl sind wahrscheinlich nahrhafter, als die Blume selber und sogar in der Natur findet der Liebhaber phantasievoller Salate Beilagen, wie Löwenzahn, Gänseblümchen oder Kressearten, deren essbare Blüten auch noch eine prima Dekoration abgeben. 

 

Du musst in deinen Körper hinein hören!

Bewusstheit ist der Weg zur Gesundheit. Iss dich an einem riesen selbstgemachten Salat satt und geh dann zum Fitnesstraining! Spüre in dich hinein! Die fettarme Kost macht, dass sich dein Körper leicht anfühlt, du atmest tiefer, bist satt aber fühlst dich nicht voll.

 

Sobald du deinen Körper mit gesunder, ballaststoffreicher Nahrung entschlackt hast, wirst du nach einem erschöpfenden Workout viel schneller wieder fit sein. Jeder erfolgreiche Spitzensportler ernährt sich heutzutage sehr bewusst. Die richtige Ernährung ist auf deinem Weg zur Fitness wichtiger als du vielleicht denkst.


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